🌿 Einstieg
Lange habe ich mir eingeredet, dass mein Körper kein Frühstück braucht.
Dass ich auch ohne regelmässiges Essen gut durch den Tag komme.
Heute weiss ich:
Ich habe nicht auf meinen Körper gehört – sondern gegen ihn gearbeitet.
🌿 Essen als notwendiges Übel
Essen war für mich lange kein Genuss.
Es war etwas, das „sein musste“.
Oft verbunden mit:
- Kontrolle
- Verzicht
- und Angst vor Beschwerden
Unbewusst war da oft der Gedanke:
Ich zeige dir schon, was du brauchst – und was nicht.“
🌿 Ein neuer Blick
Erst in den letzten Monaten – in meiner bewussten Auszeit –
habe ich begonnen, genauer hinzuhören.
Mich mit mir selbst auseinanderzusetzen.
Und meinem Körper wirklich zuzuhören.
Nicht aus Kontrolle.
Sondern aus Vertrauen.
🌿 Eine wichtige Erkenntnis
Ich habe gemerkt:
👉 Mein Körper braucht regelmässige Nahrung.
Nicht viel auf einmal.
Aber kleine, bewusste Mahlzeiten über den Tag verteilt.
Gerade nach meinem Verzicht auf Abführmittel wurde mir das noch deutlicher.
🌿 Verdauung braucht Rhythmus
Meine Verdauung kommt nur dann in Bewegung, wenn ich meinem Körper auch etwas gebe, mit dem er arbeiten kann. Wie beim Sport, ohne Training und Energie keine Muskeln 😊.
👉 Regelmässiges Essen bringt:
- Bewegung in den Darm
- mehr Stabilität
- weniger Beschwerden
- mehr kognitive Leistung
🌿 Zurück ins Spüren
Heute spüre ich meinen Körper mehr.
Ich merke:
- wann ich Energie habe
- wann ich Hunger habe
- wann mir etwas gut tut
Und das fühlt sich anders an als früher.
👉 leichter
👉 ruhiger
👉 ehrlicher
🌿 Ein neuer Umgang
Ich esse heute nicht perfekt.
Und ich esse nicht viel.
Aber ich esse bewusst mit weniger Angst.
Ohne Zwang.
Ohne Kontrolle.
Ohne Kampf.
🌿 Abschluss
❤️ Mein Körper braucht keine Strenge.
Er braucht Aufmerksamkeit.
Und manchmal sind es genau die kleinen Dinge – wie ein kleines bekömmliches Frühstück –
die den grössten Unterschied machen.
👉Meine Geschichte – Essstörung, Angst und Heilung
